Energiemonitoring

Energiemonitoringsysteme sind gut geeignet, um den Energieverbrauch von Gebäuden und Anlagen langfristig niedrig halten zu können. Der Vorteil dieser Systeme ist, dass der Verbrauch laufend im Auge gehalten wird und bei Unregelmäßigkeiten zeitnah reagiert werden kann. Dies führt zur langfristigen Optimierung des Energieverbrauchs und der Energiekosten.

In der folgenden Auflistung sind Nutzen, potenzielle Anwender, Systembestandteile und Richtkosten aufgelistet.

Nutzen

  • Transparenz im Bereich Energieverbrauch
  • Energieeinsparpotentiale identifizieren
  • Energieverbrauch reduzieren
  • Energiekosten senken

Anwender

  • Eigentümer und Verwalter von Gewerbe- und Bürogebäuden
  • Eigentümer und Verwalter von öffentlichen Gebäuden
  • Gewerbe- und Industriebetriebe

Systembestandteile

  • Zähler und Sensoren (Hardware) zur Erfassung von
    1. Energieverbräuchen
    2. Volumenströmen und Temperaturen
    3. Schaltzuständen
    4. Komfortparameter (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt,..)
  • Datenlogger / Datenkonzentrator
  • Internet- bzw. Netzanbindung
  • Software/Visualisierung/Auswertung

Richtkosten

  • Wärmemengenzähler: ~ € 2.500.- bis € 3.000.- exkl. USt.
  • Kältemengenzähler: ~ € 2.500.- bis 3.000.- € USt.
  • Elektrozähler: ~ € 400.- exkl. USt.
  • Datenkonzentrator und Software: ab ca. € 1.000.- exkl. USt.

Weiterführende Informationen

https://www.klimaaktiv.at/unternehmen/energiemanagement.html
www.energymanagement.at