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SEFIPA-Veranstaltung: Neue Wege zur Finanzierung der Energiewende

Bei der Veranstaltung am 26. April 2017 im Regierungsgebäude (BMLFUW) Stubenring 1, Gobelinsaal (Saal II), 1010 Wien diskutierten über 50 TeilnehmerInnen die ersten Ergebnisse des Projektes „Sustainable Energy Financing Platform in Austria (SEFIPA)“. Fünf SEFIPA Arbeitsgruppen haben sich über ein Jahr mit folgenden Fragestellungen auseinander gesetzt: 

Wie müssen Nachhaltige Finanzprodukte weiter entwickelt werden, damit sie Investitionen in Erneuerbare Energien anregen? Welche Geschäftsmodelle bieten sich aufgrund der aktuellen „kleinen Ökostromnovelle“ für die Photovoltaik-Eigennutzung in Mehrfamilienhäusern an? Wie kann Energie-Contracting noch attraktiver werden? Wie können vorhandene Fördersysteme optimiert werden? Welche steuerliche Anreize können im Bereich Energieeffizienz in Gebäuden gesetzt werden?

Christophe Milin (EASME) und Martin Brunkhorst, Europäische Investitionsbank gaben Impulsreferate (bitte siehe Attachment). Doris Schnpef (Green4Cities) berichtete über die positiven Auswirkungen der Begrünung von Gebäuden auf dessen Energiehaushalt und eines für diesen Zweck entwickelten Planungstools.   

Das SEFIPA-Team (ÖGUT und Energy Changes) bedankt sich für die engagierte Mitarbeit der Stakeholder in den Arbeitsgruppen! Weitere Arbeitsgruppensitzungen folgen im Herbst 2017, nähere Informationen erfolgen über die jeweiligen ArbeitsgruppenleiterInnen (bitte siehe Ergebnisprotokoll). Weiters werden momentan Demonstrationsprojekte im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien gesucht, um diese in Finanzierungsfragen zu unterstützen.